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Cognitive-load Theory

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Die Cognitive-load Theory des Multimedialen Lernens basiert auf der Annahme, dass gehaltvolles Lernen vom Lernenden fordert, sich mit fünf aktiven kognitiven Prozessen zu beschäftigen. Diese wären das Selektieren von Wörtern, das Selektieren von Bildern, das Organisieren von Wörtern und Bildern und das Integrieren von Wörtern und Bildern.

Zum Selektieren müssen mentale Repräsentationen im verbalen bzw. visuellen Arbeitsgedächtnis erfolgen. Organisieren und Integrieren schließlich erfordert internes und externes Zusammenfügen.

Das Ziel dieser Theorie ist es, herauszufinden, was geeignete multimediale Prinzipien für Lernende wären, die es ihnen erleichtern könnten Gelerntes im Gedächtnis zu behalten und damit Probleme zu lösen.